Love Triangle
Michael Bause, Jessica Buhlmann, Maja Rohwetter
24 nov – 22 dec
Vernissage 24 nov 12.00-16.00

 

We are very excited to present three abstract painter from Germany. Michael Bause b. 1954, Jessica Buhlmann b. 1977 and Maja Rohwetter b. 1970. They are all well known in Germany with several exhibitions behind them. This is Maja's second exhibition at the gallery, but for Michael and Jessica it is the first time to be showed in Sweden.
About a year ago I visited Maja in Berlin and she introduced me to her colleagues Michael and Jessica who also lives and work in Berlin, we visited their studios and I fell in love with their artworks. They are all abstract painters and I thought that they would work very well together. Therefore I decided to make one exhibition at the gallery involving all three painters.
The show is called "Love triangle".

Michael Bause attempts to make interconnections and references in his diversity, imaginable through the process of painting in an astonishing way. Surfaces seem to be locked, almost repellent and at the same time draw the observer into the surface. The change and the interlocking of opaque with translucent elements, of freely floating and fixed-seeming objects, open spaces in an almost haptic quality that disappear. The work of Jessica Buhlmann is about the tension between abstractions' roots in pre-modern and modernist traditions and the departure of a personal improvised visual language from conventional into uncharted territory. In any composition, Jessica gives both isolated forms, as well as their relationship to the whole, a unique and individual character. The image surfaces can appear even and homogeneous, yet sometimes reveal a tension between pictorial elements, which are not always in conventionally harmonious arrangements. Willful subjective choices blend with decisions based on chance and contingent pictorial situations, resulting in unique sets of spacial, color, and textural relationships, which is the focus of Jessica's work. Maja Rohwetter develops her work in an ongoing media transfer between collage, painting and computer graphics. In her imagination known and unknown shapes interlace on different layers of paint and digital representation.
Her work is a painter's research on a contemporary pictorial language that includes visual experiences from both virtual and reality and questions the terms and definitions of reality.
Welcome!
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Domeij Gallery AB
Contemporary Art
Bragevägen 21
11424 Stockholm
Sweden

www.galleridomeij.com
Thursday 12-5 p.m. / Friday 12-5 p.m. / Saturday 12-3 p.m.

01.12.-17.12.2017 Klischee / CLICHE

 

Anton Schön, Janina Stach, Tony Franz, Frank Zitzmann, Thomas Judisch, Johannes Makolies, Svenja Wichmann, Lisa Maria Baier, David Scheffler, Grit Aulitzky, Karin Dorschner, Lucie Freynhagen, Karen Kling, Jan Kromke, Axel Gouala, Thilo Droste, Manuel Frolik, Ingo Güttler, Ursula Buchart, Eric Beier, Carolin Weinert, Otto Snoek, Annette Nickel, Vladimír Turner, Heinz Schmöller

 

Eröffnung: Samstag 1.12.2018 / 20:00 Uhr

Laudatio: Detlef Schweiger

Es wird hart! Klischees, Vorurteile und Stereotypen vereinigt euch! Die Jahresendausstellung der Galerie der Alten Feuerwache Loschwitz freut sich 24 Künstler*Innen zu präsentieren, die das was man gern vermeidet, umschifft und dem man definitiv niemals entsprechen will, einmal richtig unter die Lupe zu nehmen. Denn so schrecklich sie sind, so aufklärerisch, entsprechend und herausfordernd können sie sein. Klischees. Sie lassen sich in allen Lebensbereichen wiederfinden und keiner und nichts wird ausgelassen, bei der Rasterfahndung des Schubladendenkens. Aber weil Ausnahmen gerade die Regel bestätigen, ist an dieser Stelle die zeitgenössische Kunst genau die Richtige und eignet sich hervorragend zur Thesenbildung! Der Künstler mit seinem übermächtigen Zeigefinger vermag humorös, oder auch ganz sachlich, Wunden und Übersehenes treffend ins Licht zu rücken, sich klassische Vorstellung zu nutzen zu machen, spielt gern mit, oder führt vor, legt aus, überträgt und entwickelt eigenmächtig Ideen von Wirklichkeit, die von haltlos bis passend, letztendlich eine Reflexion der Umstände, befördern. All das ist spannend und aus unserer Sicht ganz wichtig und wir freuen uns Ihnen im Rahmen der Ausstellung Klischee/CLICHE vom 1.12.-17.12.2018 verschiedenste Ideen und Ansätze, die sich künstlerisch mit diesem Thema auf ganz eigene Weise auseinandersetzen, präsentieren zu dürfen.

 

Alte Feuerwache Loschwitz

e. Kunst- und Kulturverein
Fidelio-F.-Finke-Straße 4
01326 Dresden
Germany

Öffnungszeiten Galerie:
Montag+Mittwoch+Donnerstag 10.00 – 16.00 Uhr / Dienstag 10.00 – 18.00 Uhr 

Sonntag 14.00 – 18.00 Uhr und nach Vereinbarung

 

 

Das Liebesleben des Zettelkastens

Anne Brannys und Thilo Droste


vom 3. November bis 16. Dezember 2018

geöffnet Samstag und Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr

und Donnerstag von 18.00 bis 22.00 Uhr

Eröffnung: Donnerstag, 1. November 2018 um 20.00 Uhr

 

Der Zettelkasten – eine große Menge an Notizen in einem analogen oder digitalen System in Ordnung gebracht – wird als Instrument des Denkens bezeichnet und stellt häufig die Vorstufe zu einem künstlerischen oder wissenschaftlichen Werk dar. Eines seiner besonderen Charakteristika ist dabei die Vernetzung und Verknüpfung der Inhalte. Analog zu unseren kognitiven Prozessen finden wir in der räumlichen Situation des Zettelkastens also Informationen in Relation vor. Das Ausstellungsexperiment „Das Liebesleben des Zettelkastens“ fragt nach einer emotionalen Qualität dieser Beziehungen, wie diese unsere Wahrnehmung und Entscheidungen bestimmt und im künstlerischen Handeln sichtbar wird. Gefühltes Chaos, gedachte Ordnung? Im Zettelkasten ist Platz für alle.

 

Allgemeiner Konsumverein e.V.
Hinter Liebfrauen 2
38100 Braunschweig
 
Internet: www.konsumverein.de

 

Schein und Spiegelung, ein Relationspositionsprojekt
Positionen aus Kunst, Literatur und Wissenschaft
Vernissage: 12. Oktober 2018, 18 Uhr mit Führungen und Performance
Ausstellung: 16.10.2018-22.2.2019, Di-Fr 14-18 Uhr, 1. Samstag im Monat 14-17 Uhr

Edin Bajric - Spiegel und Licht, Fotografien | Veruschka Bohn - How to disappear, Performance, Fotografien | Thomas Born - Beobachter, Gaffer, Voyeure, Vortrag | Časlav Brukner - Quantum causality. Experimental verification of an indefinite causal order - Wissenschaft | Marion Luise Buchmann – Bewegtes Selbst, Video | Jana Debrodt - Spot an, Klang!, Klanginstallation | Thilo Droste - Droste, Goya auf Unleserlich (aus der Serie Survival Reloaded) | David Ender - Der Spiegel, Literatur | Dominic Gagnon - Going South/part 4: Dear haters, Videoinstallation | Vittorio Gallese - Visions of the Body: Embodied Simulation and Aesthetic Experience, Wissenschaft | Stephan Groß - Beats, Animierter Videoloop (Musik: Alfred Banze) | Wolfgang Grossmann - Wie Mathieu sein Spiegelbild verliert ..., performative Lesung | Harald Hofer - Was wissen wir über die Realität?, Wissenschaftsführung | Thomas Kemnitz - time-shift, Experimentelle Dokumentation | Petra Lottje - The World Summit, Video | Jerzy Olek - Spiked Object, Dreidimensionale Fotoinstallation | Oliver Orthuber/Rieko Okuda - Myriade / VideoSound-Installationsperformance | Michael H. Rohde - nietzsche haus, einstein haus, Fotografien | Carlo Rovelli - Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint: Eine Reise in die Welt der Quanten-gravitation / Relational Quantum Mechanics, Wissenschaft | Julia Schewalie - nylon#acrylic mirror, Objekte | Nora Schöpfer - the sculpture and the viewer are one, Fotoinstallation | Christiane Spatt - in disguise, Fotografien | Stuck/Asenbaum - Spiegel Schein, Sprachskulptur | Claudia Taller - Syndrom? Down!, Literatur | Helga Wimmer - Vor und hinter der Zeit - Zeitbilder und Zeiträume, Installation

Begleitprogramm und Performances:

12.10.2018 - Vernissage
18:00 Uhr Was wissen wir über die Realität? / Wissenschaftsführung von Harald Hofer
18:35 Uhr Rundgang durch die Ausstellung mit Elisa Asenbaum
20:30 Uhr How to disappear / Performance von Veruschka Bohn

 

G.A.S-station
www.2gas-station.net
info@2gas-station.net
Tempelherrenstrasse 22
D-10961 Berlin
Fon. 030 25 966 036 (NEU)
Mob. 0160 995 78 158
Bürozeiten: Di-Fr 14-17 Uhr

Harriet Groß | Im Kontrapunkt

 

Ausstellung in der Werkstättengalerie Deutsche Werkstätten Hellerau GmbH

Ausstellungseröffnung 10.Oktober 2018, 19.30 Uhr

Ausstellungsdauer 11. Oktober 2018 bis 14. Dezember 2018
Grußwort Jan Jacobsen, Geschäftsführer
Einführung  Frizzi Krella, Kunsthistorikerin und Kuratorin, Guardini Galerie Berlin
Öffnungszeiten Montag bis Freitag, 9.00 bis 17.00 Uhr
(nicht an Feier- und Brückentagen)

 

Ausstellungsort Deutsche Werkstätten
(Unternehmensneubau),
Moritzburger Weg 68, 01109 Dresden

Kontakt +49 351 21 590-0, www.dwh.de

 

Wir wagen mit dem Ausstellungsprojekt „Im Kontrapunkt“ etwas Neues: Die Berliner Künstlerin Harriet Groß lässt ihre Kunst in der Galerie vor den Augen von Besuchern und Mitarbeitern entstehen. Zu Beginn gibt es nur nackte Ausstellungswände und es ist lediglich klar, dass Teile der beiden Werkgruppen „Fugen“ und „Saum“ integriert werden. Was am Ende des Entstehungsprozesses steht, wissen weder Harriet Groß noch wir. Die Künstlerin arbeitet öffentlich. Die Betrachter sind schon vor der Ausstellungseröffnung aufgefordert, das Wachsen und die Veränderungen zu beobachten. In der Vernissage wird das Ergebnis präsentiert, eventuell noch immer im Entstehen. Wir sind gespannt darauf.
Harriet Groß arbeitet mit Räumen. Mit ihrem Material (Tusche, Tape, Schnur, Stangen, Schläuchen, Jalousien und dem Cutter) zeichnet sie in stark reduzierter Farbigkeit Strukturen und Spuren unserer Konstrukte von Erinnerungs-, Ideen- oder Sozialräumen in vorgefundene Räume ein. Sie folgt dem Rhythmus der Gedanken und lenkt den Blick auf Übergänge und Lücken. Darin verortet sie immer wieder einzelne konkrete Elemente, die auf das Hier und Jetzt verweisen. Die aktive Konstruktion des Raumbildes durch den Betrachter ist ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeit.


Der Eintritt ist kostenfrei und Parken auf dem Parkplatz des Unternehmens möglich.
Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie, Ihre Familie und Freunde herzlich ein.