Import // Export, zu Gast bei der produzentengalerie in Dresden

 

Alke Brinkmann // Thilo Droste // Juliane Duda // Harriet Groß // Katrin Hoffert // Gabriele Künne // Josina von der Linden // Oliver Möst // Matthias Moravek // Enrico Niemann //
Susanne Ring // Maja Rohwetter

Vernissage: 27.07.2018 | 19 h
open: 28.07. – 18.08.2018

Wed – Fri: 2 p.m. – 7 p.m.
Sat: 11 a.m. – 4 p.m.

 

produzenten | galerie

Wallgäßchen 1
01097 Dresden
+49 176 577 167 05
mail@produzenten.net

 

Künstlerinnen und Künstler des BVBK

 

kleine Werke II

 

mit Susanne Ring

 

ERÖFFNUNG Donnerstag 26. Juli 2018, 19:00 Uhr
BEGRÜSSUNG Jutta Pelz, Vorsitzende des BVBK e.V.
AUSSTELLUNGSDAUER 27. Juli - 26. August 2018
ÖFFNUNGSZEITEN Mi. - Fr. 11 - 17 Uhr, Sa. / So. 12 - 16 Uhr

 

Produzentengalerie M

Charlottenstraße 122, 14467 Potsdam
T +49 331.270 65 38
info@bbk-brandenburg.de
bbk-brandenburg.de

 

juliane duda

glück im grundriss* eine zentralperspektive

 

Am Samstag, 14. Juli 2018, 20 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich zur Vernissage ein.
Die Ausstellung ist bis zum 17. August 2018 zu sehen.

 

GALERIE OSCAR e.V. | Annaberger Straße 24 | 09111 Chemnitz
www.weltecho.eu | oscar@weltecho.eu | +49 371 9188055
geöffnet: Di - Fr 17 - 21 Uhr und nach Vereinbarung

Stadt als Ornament
mit Arbeiten von Juliane Duda, Tatjana Fell, Jörn Gerstenberg, Fernando Niño-Sánchez, Mariel Poppe, Inken Reinert, Birgit Schlieps, Sencer Vardarman und Gabriele Worgitzki 

Eröffnung: Mittwoch, 4. Juli, um 19 Uhr
Einführung: Veronika Witte
itinerant interlude #15311: Abu Hajar-Mazzaj, syrischer Rap

Ausstellung: 5. Juli - 11. August 2018, Di-Sa 13-19 Uhr

 

Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten
Turmstraße 75, 10551 Berlin

 

Die Ausstellung „Stadt als Ornament“ versammelt neun Positionen zeitgenössischer Kunst mit breitem medialem Spektrum, die die Stadt als Phänomen sozialer Interaktion erkunden. Sie verhandeln die spezifischen Muster und Verflechtungen historischer, kultureller, politischer und sozialer Ereignisse und Diskurse im urbanen Raum. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Möglichkeiten individueller und gemeinschaftlicher Teilhabe sowie auf den Effekten des urbanen Lebens auf seine Akteur*innen.

Bezugnehmend auf die aktuelle Berliner Geschichte, auf Überlagerungen verschiedener Lebensstile und auf sprachliche und kulturelle Diversität abstrahieren die Installationen und Objekte von Fernando Niño-Sanchez urbanes Leben zu komplexen Symbolen. Mit den Geschwindigkeiten von Städten befassen sich die Video-Installationen und Fotografien von Gabriele Worgitzki, in denen die Zeit der Protagonist*innen und ihrer Orte asynchron verläuft: Ein sich rasend verändernder Stadtraum beherbergt Personen, die aus der Zeit gefallen scheinen und doch von ihr geprägt wurden. Die fotografischen Arbeiten von Juliane Duda nehmen Spuren der Veränderung an umfunktionierten Gebäuden in den Blick; Gebäuden, die auf seltsame Weise deplatziert wirken. Mariel Poppe wiederum kommentiert städtebauliche Dynamiken anhand von Modellbausteinen, die zu modularen Architekturen gefügt räumliche Ornamente bilden. Zeichnungen, Fotografien und Objekte werden zum bildhauerischen Material für eine Installation, mit der Birgit Schlieps zunehmend verloren gehende innerstädtische Brachflächen und deren räumliche Potentiale thematisiert. Die Drucke von Jörn Gerstenberg zeugen von einer Faszination des Künstlers für urbane Auflösungserscheinungen. Zwischen Wachstumsphantasien und Bildern des Niedergangs scheinen sowohl Probleme als auch Möglichkeiten des Zusammenlebens in der Stadt auf. Inken Reinert verlagert die Frage nach vergangenen Visionen in eher im Verborgenen bleibende Innenräume und fragt mit feiner Ironie nach möglichen Neu-Konstellationen der DDR-Wohnkultur.

An den Grenzen von Sichtbarkeit bewegen sich auch die Ordnungs- und Verweisstrukturen, die Tatjana Fell hinterfragt. Vermittels Resonanzen, Spiegelungen und Transparenzen erkunden ihre fotografischen Arbeiten die Transformationen individueller und gesellschaftlicher Einflussnahme auf die Stadt. Die künstlerische Langzeitstudie von Sencer Vardarman befasst sich schließlich mit politischer, religiöser und geopolitischer Einflussnahme: In seiner Heimatstadt Istanbul lassen sich diesbezügliche Machtspiele anhand eines zunehmenden Verlusts von Gebäuden sowie am veränderten Verlauf der Küstenlinien ablesen.

Im Fokus der Ausstellung stehen rund 25 Werke aus der Sammlung Deutsche Bank, die auf unterschiedliche Weise das Thema „Meer“ reflektieren. Internationale KünstlerInnen beschreiben es als touristisches Ziel oder romantischen Sehnsuchtsort, erzählen von soziopolitischen Grenzen oder zeigen einen von Umweltsünden bedrohten Lebensraum.

 

Mit Arbeiten von Katrin Hoffert

 

20.07 – 02.09.2018

Mo. – Fr. 10–17 Uhr, Sa. – So.. 11-17 Uhr

Sylter Heimatmuseum

Am Kliff 19

25980 Sylt/Keitum