Axel Obiger ist ein Raum für zeitgenössische Kunst in Berlin-Mitte. Seit seiner Gründung im Jahr 2009 fördert er mit Doppel- und Gruppenausstellungen gezielt den Dialog zwischen festen Galerie-Künstler*innen und eingeladenen Gastkünstler*innen und -kurator*innen. Obiger versteht sich als Plattform für gesellschaftlich relevante Fragestellungen, die ihren Ausdruck in immer anspruchsvollen künstlerischen Ideen und Positionen finden. 

Gemeinsam schaffen Alke Brinkmann, Thilo Droste, Juliane Duda, Nathalie Grenzhaeuser, Harriet Groß, Gabriele Künne, Matthias Moravek, Enrico Niemann und Maja Rohwetter für in Berlin ansässige wie internationale künstlerische Positionen nicht nur eine Anlaufstelle sondern einen Ort für intensive künstlerische Auseinandersetzung.

Die Ausstellungen finden in monatlichem Turnus statt und werden von Vorträgen, Performances und Screenings begleitet. Axel Obiger erhielt in den vergangen Jahren die Auszeichnung künstlerischer Projekträume des Berliner Senats für Kultur und Europa, eine Teilförderung des Jahresprogramms durch die VG BildKunst und für 2020/21 die Basisförderung des Berliner Senats.  

Öffnungszeiten: Donnerstag bis Freitag, 15 – 19 Uhr, Samstag, 14 – 19 Uhr und nach Vereinbarung.